Schundkritik spielt 002 – Das Spiel des Jahres „Overwatch“

Kai, Stefan, Alina, Trisha, Désirée und Claudius – das A-Team von Schundkritik – stellen in der zweiten Ausgabe unseres „Let’s Play“-Formats „Schundkritik spielt“ das aktuelle Spiel des Jahres Overwatch von Activision Blizzard vor. „Schundkritik spielt 002 – Das Spiel des Jahres „Overwatch““ weiterlesen

Company of Heroes: das beste Strategiespiel wird 10 Jahre alt

Company of Heroes wird zehn Jahre alt und für kurze Zeit noch gibt es Sonderangebote zum Jubiläum. Hier könnt ihr lesen, was das Spiel besonders macht. „Company of Heroes: das beste Strategiespiel wird 10 Jahre alt“ weiterlesen

Animes für den Einstieg: Die Filme von Hayao Miyazaki

Animes, die japanischen Cartoon-Serien und -Filme sind ein weltweites kulturelles Phänomen, das schon seit längerer Zeit wächst. Wir haben von der Animagic-Messe in Bonn berichtet. Für Neulinge kann die Anime-Welt aber unübersichtlich sein. Wo also Anfangen? Hier unsere Empfehlung.

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No Man’s Sky: Das Indie-Spiel mit dem Superhit-Einschlag

No Man’s Sky von Indie-Entwickler Hello Games ist zu einem Mainstream-Hit geworden, der den ganz großen Spielen, so genannten AAA-Titeln (Triple A) Konkurrenz macht. Wir haben einen Podcast-Tipp, der Hintergründe verrät.

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Geheimtipp Brooklyn Nine Nine: Eine Polizei-Sitcom auf Netflix

Großartige Comedy auf Netflix und niemand hat etwas von der Serie gehört? Das müssen wir ändern! Die Polizei-Sitcom Brooklyn Nine Nine sollte auch in Deutschland geguckt werden. Lest dazu unsere Kritik.

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Rundblick Juni 16 – Was war auf Schundkritik los?

In dieser neuen Rubrik stellen wir euch übersichtlich alle möglichen News und Artikel aus dem jeweils gerade vergangenen Monat zusammen. Was ging also im Juni bei uns ab?

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Echtzeitstrategie zurück zu den Wurzeln: 8bit Armies

Echtzeitstrategie ist im Moment nicht in Mode. Da kommt 8-Bit Armies mit hipper Klötzchenoptik und verspieltem Vibe daher. Aber reicht es für ein frisches Lüftchen im Genre? Was das Spiel für Neulinge und Strategie-Nerds bietet, lest ihr in dieser Kritik.

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Bunte Farben, finstere Themen: Die Cartoon-Serie Rick and Morty

So gut wie alle unserer Leserinnen und Leser dürften mit Cartoonserien groß geworden sein. Irgendwann kommt aber das Erwachsenenalter und damit der Wunsch nach tieferen Themen. Rick and Morty vereint beides. „Bunte Farben, finstere Themen: Die Cartoon-Serie Rick and Morty“ weiterlesen

Die besten Zeittotschläger: Threes! und 2048

Das Spiel, das ich am meisten spiele ist Threes!, schon seit einer ganzen Weile. Es ist wahnsinnig einfach zu lernen, schwer zu meistern und immer bei mir, denn es läuft auf Android und iOS und lebt auf meinem Telefon.

„Die besten Zeittotschläger: Threes! und 2048“ weiterlesen

Captain Marvel, Volume 1: Higher, Further, Faster, More

Der erste Band von Captain Marvel, Volume 1: Higher, Further, Faster, More ist noch einigermaßen frisch, von 2014. Gleichzeitig ist ein Film angekündigt für den 8. März 2019. Im Moment. Marvel schiebt da regelmäßig. Damit ist sie aber die erste Marvel-Superheldin mit eigenem Film. (Auch, wenn wohl vorher Ant Man and the Wasp kommt.) „Captain Marvel, Volume 1: Higher, Further, Faster, More“ weiterlesen

Die Macht ruft nach uns – Vier Augen auf Star Wars – The Force Awakens

Star Wars – The Force Awakens (Das Erwachen der Macht) läuft tatsächlich in den Kinos. Episode sieben, die die alten drei Filme (vier bis sechs) aus den Siebzigern und Achtzigern weiterführt, nach den Prequels (eins bis drei) von vor zehn Jahren. Das Warten ist endlich vorbei. Doch was bleibt am Ende übrig von den Erwartungen, der Nostalgie und dem riesigen Hype um den neuen Film? In unserer Nicht-Spoiler-Review des neuesten Films stellen wir unsere ersten Eindrücke dar.

Filmplakat Star Wars: The Force Awakens
Offizielles Filmplakat. Bild: Disney

Stefan meint:

Dem neuen Film gelingt der Spagat zwischen Nostalgie und dem Aufbau einer neuen Grundlage für weitere Filme der Saga. Die neuen Figuren sind gelungen und es macht Spaß den Schauspielern (zum Beispiel Daisey Ridley, John Boyega oder Oscar Isaacs) dabei zuzugucken, wie ihre Figuren in den galaktischen Konflikt zwischen der Ersten Ordnung und dem Widerstand gezogen werden. Gerade Ridleys Rey ist eine Figur welche den Film trägt und über die ich gerne mehr erfahren habe. Adam Drivers Kylo Ren ist zudem ein Hauptschurke, dessen dargestellte innere Zerrissenheit durchaus ein Novum im Star-Wars-Franchise darstellt. Trotzdem bleibt es bei der typischen Einfachheit in der Darstellung von Gut und Böse welche auch schon die Originaltrilogie geprägt hat.

Das Highlight des Films stellt der neue Droide BB-8 dar. Er ist lustig, verrückt und seine Beziehung zu den neuen Hauptfiguren der Saga wirkt erfrischend herzlich und echt. Hier hat Regisseur J.J. Abrams einen Volltreffer gelandet, der sich nicht hinter Fanlieblingen wie C3PO oder R2-D2 verstecken braucht.

Apropos. Die Auftritte altbekannter Gesichter runden das Gesamtpaket ab. Insbesondere Harrison Ford lässt direkt keinen Zweifel daran, dass Han Solo zurück ist. In meinen Augen kein Vergleich zu mancher von Fords lustlosen Schauspieleinlagen der letzten Jahre. Der Mann hatte offenbar Spaß beim Dreh was nicht unbedingt zu erwarten war.

Wenn es von meiner Seite etwas zu kritisieren gibt, dann wäre es der hohe Faktor an Fanservice, der sich durch den kompletten Film zieht. Ich hätte durchaus auf ein paar Verweise oder Zitate verzichtet können, denn gerade im Showdown hatte ich häufiger das Gefühl dies schon einmal in ähnlicher Form gesehen zu haben. Ich hätte mir in einigen Punkten auch ein paar Antworten mehr gewünscht, weshalb ich dann auch in diesem Punkt etwas enttäuscht war, aber ich gehe davon aus, dass ich im Laufe der neuen Trilogie schon noch früh genug die Antworten auf meine brennensten Fragen erhalten werden.

Letztendlich sind dies daher auch nur Kleinigkeiten die meinen Ersteindruck nicht schmälern. The Force Awakens jedenfalls hat Spaß gemacht, auch wenn der Zauber der Originaltrilogie nicht reproduziert werden kann. Der Film fühlt sich aber jedenfalls für mich wieder an wie die Art von Star Wars, die mir gefällt und ich möchte definitiv mehr. Mehr wollte ich auch nicht.

Claudius meint:

Star Wars VII war für mich nicht nur das, was ich erwartet habe, sondern sogar, was ich gehofft habe. Erwartet habe ich Fan-Service, dass der Film Nostalgie und wohliges, vertrautes Gefühl füttert. Gehofft habe, ich, dass der neue Film nicht nur altes aufwärmen würde, sondern auch frische, neue Ideen mitbringt, neue Sichtweisen auf bekanntes. Und da hat Stefan recht, wir sehen Stormtrooper in neuem Licht und bekommen mit den neuen Helden, Bösewichten und sogar in Nebencharakteren interessante Persönlichkeiten, die ich gerne noch näher kennen lernen würde und die mir direkt, auf die eine oder andere Art, sympathisch waren. Da fehlt mir auch keine tiefer gehende Geschichte, das hier ist ein Kriegsfilm im Weltraum und kein Bildungsroman. Ich empfehle den Film allen, die Star Wars, Science Fiction oder Action mögen. Wer auch nur ein bisschen Interesse für einen Film dieser Art hat, wird nicht enttäuscht werden.

Für mich ist in einem Film vor allem wichtig, wie er aussieht und wie er klingt. Und auch hier gibt es nichts zu meckern. Die Special Effects und Kämpfe sind beeindruckend und fühlen sich physisch an. Die Landschaften, Raumschiffe, Innenräume, Kostüme und Make-up sind großartig. Im Ton sind auch die Soundeffekte entsprechend gut, die Musik ist so passend, wie es von John Williams zu erwarten war. Sie zitiert vor allem die bekannten Stücke der klassischen Trilogie.

Das ist allerdings das einzige Problem, was ich mit dem Film habe. Und das ist mit einem sehr kritischen Maß gemessen. Der Film zeigt mir Star Wars, wie ich es seit meiner Kindheit kenne. Sternenzerstörer, Lichtschwerter, kampfflugzeugartige X-Wings, ein Todesstern-Base, fledermausähnliche Tie-Fighter. Alles klingt, wie es immer schon klang, bis hin zur Musik. Natürlich liebe ich das Brüllen der Tie-Jäger wie eh und jeh. Aber ich wünsche mir nicht mehr Antworten wie Stefan, sondern optisch und akustisch etwas frischen Wind für die nächsten Filme.

Wir würden gerne noch weitere Meinungen in den Kommentaren lesen!

Elegantes Arcade-Game: Agar.io

agarioagar.io: Spielszene

Fressen und gefressen werden mit bunten Kreisen: Ein bisschen was anderes als die Spiele, die Kai reviewed hat, aber das hier lohnt sich auf jeden Fall, zumal es kein Geld und nur wenig Zeit kostet. In Agar.io spielst du einen Einzeller in einer Petrischale (Nährlösung besteht häufig aus dem Geliermittel Agar-Agar) und versuchst zu wachsen, indem du andere Einzeller frisst. „Elegantes Arcade-Game: Agar.io“ weiterlesen

Solides Filmhandwerk. Mad Max: Fury Road

Ein Haufen Autos und Furiosas Tanklaster in Mad Max.Imperator Furiosas Tanklaster umringt von Autos mit feindseligen Warboys.
Foto: http://www.warnerbros.com/mad-max-fury-road

Das wichtigste vorneweg: wer das noch nicht getan hat; Mad Max gucken! Der Film ist mindestens einer der besten der letzten Jahre und dürfte allen gefallen, die nur irgendwie Actionfilme mögen. Der Film zeigt, was Popcornkino kann. Und noch läuft er im Kino – der Film lebt vor allem durch seine Optik, also lohnt sich hier die große Leinwand. Ich würde sogar sagen, ausnahmsweise auch 3D, was ich sonst nicht wichtig finde. „Solides Filmhandwerk. Mad Max: Fury Road“ weiterlesen

Marvels AgentInnen: Agents of S.H.I.E.L.D. und Agent Carter

Die erste Staffel der Marvel/ABC-Serie Agent Carter wird im US-Fernsehen ab heute, dem 3. März, von der zweiten Staffel von Agents of S.H.I.E.L.D. abgelöst. Vor einer Weile habe ich in einem Gespräch Agents of S.H.I.E.L.D „das Beste, was in dieser Art im Moment läuft“ genannt.
„Marvels AgentInnen: Agents of S.H.I.E.L.D. und Agent Carter“ weiterlesen

The Imitation Game – Malen nach Zahlen

(Kinofassung – OmU)Benedict Cumberbatch als Turing vor einer Rechenmaschine

Benedict Cumberbatch als Turing vor dem Filmmodell einer Rechenmaschine. Foto: Jack English für Black Bear Pictures

Ein Film über den berühmten Mathematiker, Prä-Computerwissenschaftler und Codebrecher Alan Turing: The Imitation Game mit Benedict Cumberbatch und Keira Knightley ist in gleich acht Kategorien bei den Oscars nominiert. Die Verleihung findet am 22. Februar statt. Also: Wie gut ist der Streifen? „The Imitation Game – Malen nach Zahlen“ weiterlesen