Vier Augen auf unsere Lieblingsfilme 2017

Mit 2017 ist ein tolles Kinojahr zu Ende gegangen. Sowohl Superhelden, als auch Replikanten und einfache Menschen mit alltäglichen Problemen hatten ihre großen Auftritte in großartigen Filmen. Hier sind Janniks und Stefans Top 10.

Vorab: Für unsere Listen wurden nur Filme berücksichtigt, die im Jahr 2017 in den deutschen Kinos gestartet sind.

Janniks Top 10

Wie bereits in meiner Top 10 des Jahres 2016 sind Kreativität und Emotionalität zwei zentrale Kriterien für mich. Filme müssen mich emotional ansprechen und dürfen nicht einfach das wiederholen, was andere Filme schon unzählige Male gemacht haben. So können mich Actionspektakel genauso ansprechen wie kleine Dramen. Es gab einige tolle Filme in diesem Jahr, die meine Top 10 knapp verpasst haben. Darunter sind z.B. Manchester by the Sea, T2 Trainspotting, War for the Planet of the Apes und nicht zuletzt Get Out.

10. Thor: Ragnarok

Nach dem mittelmäßigen Thor: The Dark World hätte ich nicht geglaubt, dass es ein Thor-Film mal in meine Top 10 schaffen würde. Regisseur Taika Waititi hat uns gezeigt, wie viel Potential in der Figur und der Welt steckt, wenn man einen Thor-Film als Komödie inszeniert. Hinzu kommen Hulk bzw. Bruce Banner als Thors Sidekick, Cate Blanchett als die Gegenspielerin Hela, Jeff Goldblum als Jeff Goldblum im Weltraum und nicht zuletzt Led Zeppelins Immigrant Song im Soundtrack, welche alle zusammen Thor: Ragnarok zu einem der unterhaltsamsten Kinoerlebnisse des Jahres machten.

9. Star Wars: The Last Jedi

„Let the past die“, rät Kylo Ren seiner Widersacherin Rey. Dies kann gleichzeitig auch als Motto von Regisseur und Drehbuchautor Rian Johnson gesehen werden. Statt das Altbekannte wieder und wieder zu recyceln, bringt er neue Ideen in das Star Wars-Franchise. Das geht meistens gut, aber nicht immer. The Last Jedi ist ein polarisierender Film geworden. Für mich ist er nach der zweiten Sichtung jedoch ein würdiger Nachfolger des von mir innig geliebten The Force Awakens.

8. Coco
© Disney•Pixar

Als bekennender Pixar-Fan habe ich mich natürlich schon seit Jahren auf Coco gefreut, da er zur Zeit einer der wenigen Pixar-Filme ist, der keine Fortsetzung ist (dieses und letztes Jahr hatten wir Cars 3 und Findet Dorie, nächstes Jahr kommt The Incredibles 2). Coco führt uns ins Reich der Toten und erzählt eine Geschichte über Verlust, Betrug, Tod und Trauer – und das mit der typischen Pixar-Kombination aus Humor und Ernsthaftigkeit. Haltet beim Ende die Taschentücher griffbereit.

7. Baby Driver

Selten, vielleicht sogar noch nie, habe ich einen Film gesehen, der so perfekt Musik mit Bildern kombiniert. Als ich vor mehr als 10 Jahren zum ersten Mal Shaun of the Dead sah, in dem in einer Szene ein Zombie im Takt von Queens Don’t Stop Me Now verprügelt wird, dachte ich mir: „Warum wird sowas nicht öfters gemacht?“ – Weil es unglaublich aufwändig ist! Dennoch hat Edgar Wright aus diesem Konzept einen ganzen Film gemacht. Baby Driver zeigt: Es ist immer noch möglich, mit dem Medium Film etwas originelles zu schaffen.

6. La La Land

La La Land mag nicht sonderlich originell sein, da er von Musicals der 1940er und 50er Jahre inspiriert ist, zählt aber dennoch zu den magischsten Kinoerlebnissen dieses Jahres. Als Musical gelingt La La Land das, was jedes Musical schaffen sollte: er besticht mit einem Ohrwurm nach dem anderen. Mein Favorit: Another Day of Sun, der ersten Gesangseinlage des Films. In einer unglaublich choreografierten Sequenz tanzen 100 Menschen auf einem Highway in Los Angeles, der dafür wirklich gesperrt werden musste. Sowas nenne ich ambitioniert!

5. Spider-Man Homecoming

„Hey! Ho! Let’s go!“ – endlich ist Spider-Man wieder da. Ich bin großer Fan von Sam Raimis Spider-Man-Filmen, konnte mit Marc Webbs Filmen mit Andrew Garfield in der Hauptrolle jedoch überhaupt nichts anfangen. Homecoming zeigt Peter Parker alias Spider-Man als Teenager, der leichtsinnig ist und gleichzeitig verzweifelt nach Anerkennung strebt. Ein wirklicher Teenager eben. Die Integration von Iron Man und Captain America in die Handlung des Films gelang ebenfalls noch nie so elegant. Spider-Man, der Neuling im Marvel Cinematic Universe, gehört direkt schon zu meinen Favoriten.

4. Dunkirk

Ich liebe sogut wie jeden Film von Christopher Nolan. Umso gespannter war ich auf Dunkirk, mit dem Nolan erstmals seit 2005 wieder aus dem Bereich der Sci-Fi oder Fantasy entfernte. Dunkirk hat eine einfache Prämisse: Tausende von Soldaten stecken an der Küste fest und müssen gerettet werden. Nolan gelingt es allerdings, dies raffiniert in unterschiedlichen Zeit- und Handlungssträngen zu erzählen und damit erneut ein Mind Game-Movie zu schaffen, ohne dass es für die Kriegsthematik unangebracht wirkt. Ich hoffe, dieses Jahr hat Nolan endlich Chancen bei den Oscars.

3. Moonlight
© A24 / DCM / David Bornfriend

Der Oscar-Gewinner des Jahres 2017 erzählt die Geschichte des Afroamerikaners Chiron in drei entscheidenden Punkten in seinem Leben: Chirons Kindheit, in der er als schüchterner Junge von einem fürsorglichen Drogendealer aufgenommen wird, als Jugendlicher, als er sowohl Erfahrungen mit Mobbing an seiner Schule, als auch mit der ersten Liebe macht und schließlich als Erwachsener, als er einen alten Freund wieder trifft. Der Film ist subtil erzählt und lässt vieles offen. Doch dies, zusammen mit einem tollen Soundtrack und wundervoller Kameraarbeit, machen ihn zu einem der besten Filme des Jahres.

2. Blade Runner 2049

„Bloß kein Sequel zu Blade Runner!“ war meine erste Reaktion auf die Ankündigung dieses Films. Nach Arrival, meinem Lieblingsfilm des letzten Jahres, war ich jedoch gespannt, was Regisseur Denis Villeneuve mit der Fortsetzung macht. Herausgekommen ist ein meditativer und philosophischer Thriller, der einem Independentfilm näher kommt als einem Blockbuster. Das beste aus beiden Welten also, und für mich das Kinohighlight des Jahres 2017, wäre da nicht…

1. Logan
In Logan spielt Hugh Jackman ein letztes Mal die Rolle des Wolverine. © Twentieth Century Fox of Germany GmbH
© Twentieth Century Fox of Germany GmbH

Kein Film hat mich in diesem Jahr auf diese Weise mitgenommen. Selten wirkte ein Superheldenfilm so erwachsen, sowohl in der Darstellung der Gewalt, als auch in der Erzählung der Geschichte. Logan ist ein stiller, trauriger Film mit plötzlichen Ausbrüchen der Gewalt. In seinem letzten Kinoabenteuer als Wolverine zeigt Hugh Jackman die volle Bandbreite seines Könnens: Er geht von Wut und Schmerz bis zu Trauer und Depression. Laura (Dafne Keen), die von Logan beschützt werden muss, schafft es als eine Art Tochter schließlich, einen Funken Hoffnung in Wolverine aufflammen zu lassen. Logan ist ein filmisches Meisterwerk, das ähnlich wie The Dark Knight die Grenzen der Comicverfilmung neu definiert.

Hier geht es zur Filmkritik.

Stefans Top 10

Filme sind meine Musik – ich kann einige Streifen immer und immer wieder schauen. Ich lasse mich gerne im Kinosaal überraschen, aber bin einem Film auch nicht böse, wenn er altbekannte Dinge in meinen Augen frisch verpackt. Leider habe ich es in diesem Jahr nicht so häufig ins Kino geschafft. Einige Filme konnte ich mittlerweile allerdings schon auf Blu-ray nachholen. Trotzdem habe ich noch einige Filme auf meiner Liste, die ich 2017 gerne gesehen hätte, die ich aber wohl erst 2018 schauen werde. So habe ich Blade Runner 2049 oder Es nicht gesehen. Andere Filme hätte ich fast im Kino nicht geguckt und bin froh, dass ich es am Ende trotzdem getan habe. Wie zum Beispiel Justice League. Der Film ist klar nicht in den Top 10 des Jahres für, aber als Fan der Vorlage hat er mir trotz seiner Fehler, seiner turbulenten Entstehungsgeschichte und einer CGI-Oberlippe sehr gefallen. Jetzt aber zu meinen Top 10. Ich zeichne dabei nicht unbedingt die besten Filme des Jahres aus, sondern bei mir spielt auch eine Rolle, ob ich die Filme mehrmals gucken kann und welchen Unterhaltungswert ich ihn ihnen erkenne. Thor: Ragnarok war auch ein unglaublich unterhaltsamer Film, aber ähnlich wie Guardians of the Galaxy 2 weiß ich (noch) nicht, ob der Film auch nach mehrfacher Sichtung noch überzeugend ist. Auch der neue Planet der Affen hat mich jetzt nicht so vom Hocker gehauen, als dass er es in meine Top 10 schaffen würde. Aber kommen wir doch endlich zu meiner Auflistung:

10. John Wick Kapitel 2

John Wick war einer der Überraschungsfilme im Frühjahr 2015. Einfach aufgebaut, brutal aber faszinierend  künstlerisch inszeniert und mit einer zentralen Figur, die Keanu Reeves zurück zum Erfolg verhalf. Teil 2 knüpft an den ersten Teil an und ist im Vergleich nicht ein Stück schlechter. Die Fortsetzung nimmt das abgedrehte Grundsetting über die Welt der Auftragskiller und spinnt es weiter. Kapitel 3 kann kommen.

9. Dunkirk
© Warner Bros. Entertainment Inc.

Christopher Nolans neuester Streich inszeniert die Evakuierung der britischen Armee im Sommer 1940 vom Strand von Dünkirchen auf faszinierende Art und Weise. Nolan zeigt das Ereignis aus unterschiedlichen Perspekten und gleichzeitig auf verschiedenen Zeitebenen. Was erst verwirrend wirkt, entzerrt sich gegen Ende des Films immer mehr, bis sich praktisch alle Handlungsstränge eingeholt haben. Dunkirk ist von Nolan gewohnt bildgewaltig mit IMAX-Kameras inszeniert und mit einem fantastischen Sounddesign ausgestattet worden. So hat man als Zuschauer den Eindruck mitten im Geschehen zu sein.

8. Logan Lucky

Die Räuberkomödie Logan Lucky ist der neueste Film von Steven Soderbergh. Die Brüder Clyde und Jimmy (gespielt von Chaning Tatum und Adam Driver) wollen darin aus Geldnot gemeinsam mit dem von Daniel Craig gespielten Joe Bang die Einnahmen eines NASCAR-Renntages stehlen. Vorher müssen sie aber noch Joe für einen Tag unbemerkt aus dem Knast zu befreien. Die Figuren in Logan Lucky sind skuril gezeichnet, was aber mit ihrer Südstaatenmentalität für einigen Unterhaltungswert sorgt. Besonders begeistert und amüsiert war ich davon, wie Soderbergh eine Game of Thrones-Referenz während des Gefängnisausbruchs einsetzt.

7. Hidden Figures

Hidden Figures ist eine Filmbiografie über drei afroamerikanischen Mathematikerinnen, die sowohl an der Mercury-Mission und am Apollo-Programm der NASA entscheidend beteiligt waren. Hidden Figures zeigt auf amüsante, aber auch traurige Weise, wie sehr die Frauen darum kämpfen mussten in einer weißen Männerwelt bestehen zu können. Wenn wohl auch nicht immer historisch korrekt, gerade in Bezug auf die Figur Kevin Kostners, so ist Hidden Figures ein wichtiger Film, der den bisher unbesungenen Heldinnen der Raumfahrt ein Denkmal setzt.

6. Hacksaw Ridge

Andrew Garflied überzeugt in diesem Kriegsfilm als religös motivierter Pazifist, der zwar keine Waffe tragen will, aber trotzdem seinen Dienst als Soldat im zweiten Weltkrieg verrichtet. Basierend auf der wahren Geschichte von Desmond T. Doss, der als Sanitäter durch seine Rettungstaten während der Schlacht in Okinawa insgesamt 75 seiner Kameraden das Leben rettet. Hacksaw Ridge ist gleichzeitig auch die Rückkehr von Regisseur Mel Gibson zu alter Form. Der Film ist packend, brutal aber auch unglaublich inspirierend. Andrew Garflied mit einer seiner besten schauspielerischen Leistungen.

5. Logan

Hugh Jackmans Abschiedsfilm als Wolverine lässt eigentlich keine Wünsche offen. Er ist ein atmosphärisch inszenierter Road Movie und ein Film über Familie. Highlight des Films ist vor allem die schauspielerische Leistung von Patrick Stewart als Professor Xavier, der hier aufgrund seiner Erkrankung deutlich anders gezeichnet ist, als es noch in den vorherigen Filmen der Reihe der Fall war. Allerdings stiehlt am Ende die kleine Dafne Keen als Laura Kinney allen die Show. Das Mädchen hat eine unglaubliche Präsenz auf der Leinwand. James Mangold ist ein Abschluss der Wolverine-Reihe gelungen, den man so nach dem grottigen ersten und dem durchwachsenen zweiten Teil gar nicht mehr für möglich gehalten hat.

4. Baby Driver
© Sony Pictures Releasing GmbH

Es gibt cool und es gibt Baby Driver. Edgar Wrights neuester Streifen besitzt durch seine auf viele bekannte Songs choreografierte Action einen enormen Unterhaltungswert. Der Film macht einfach von vorne bis hinten Spaß und lädt auch zum Mehrfachgucken ein. Die Schauspieler sind toll, die Action grandios und ansonsten hat der Film auch noch eine weiche und ehrliche Seite, die man in solchen Filmen häufig vergebens sucht.

3. Spider-Man Homecoming

Spider-Man ist jetzt Teil des Marvel Cinematic Universe und es wurde auch Zeit. Spider-Man Homecoming ist mit Sicherheit der beste Spider-Man-Film seit Raimis Spider-Man 2. Der Film besticht durch ein fantastisches Casting. Nicht nur Tom Holland macht als neuer Peter Parker eine gute Figur, sondern auch seine Klassenkameraden haben eine gute Chemie untereinander. Die teilweise direkten oder indirekten Verweise auf die Filme von John Hughes runden das ganze ab. Im Gegensatz zu anderen Marvel-Filmen besticht Homecoming auch mit einem gut charakterisierten Gegenspieler mit nachvollziehbaren Motiven. Michael Keaton gibt seinem Vulture eine überraschend geerdete Persönlichkeit.

2. Star Wars: The Last Jedi

Überraschung, Überraschung! Der neue Star Wars landet bei mir fast ganz oben. Dabei war das gar nicht so selbstverständlich. Der Film hat mich beim ersten Schauen doch etwas verdutzt zurückgelassen. Ich wusste zwar, dass er mir schon Spaß gemacht hat, aber ich konnte nicht wirklich sagen, ob er mir richtig gut gefallen hat. Gerade bei den Themen des Films, dem Humor oder einigen Nebenplots war ich mir nicht sicher. Ein Urteil wollte ich mir erst erlauben, wenn ich den Film mindestens ein zweites Mal gesehen habe. Mittlerweile habe ich ihn dreimal gesehen und muss Rian Johnson einfach nur applaudieren. Er bringt die nächste Generation Star Wars-Helden ein paar Schritte nach vorne und schließt gleichzeitig auch etwas mit der Vergangenheit des Franchises ab. Es gibt schon einen Grund, warum der Film kontrovers bei Star Wars-Fans aufgenommen wurde. Ein schlechter Film ist er aber definitiv nicht, denn Rian Johnson gibt jeder Figur einen kleinen Handlungsbogen, in dem diese Figur wachsen kann. Ob diese Handlungsbögen gefallen oder nicht muss aber am Ende jeder selbst entscheiden. Mir haben sie gefallen und auf den zweiten Blick sogar richtig gut.  The Last Jedi ist kein perfekter Film und mit Sicherheit auch nicht der beste Star Wars-Film aller Zeiten, aber er geht interessante Wege und gerade nach der mehrfachen Sichtung gewinnt der Film immer mehr an Schichten, die mir vorher gar nicht so klar waren. Kylo Ren ist einer der komplexesten Bösewichte der letzten Kinojahre und alleine das Wort „Please“ in einer Schlüsselszene des Films dürfte für die nächste zwei Jahre für Gesprächsstoff unter Fans sorgen. Ich freue mich auf Teil 9.

1. Wonder Woman
© Warner Bros. Entertainment Inc. and Ratpac Entertainment, LLC / Clay Enos

Patty Jenkins hat es geschafft. Sie hat nicht nur eine gelungene Adaption von Wonder Woman vorgelegt, sondern für mich auch den besten Superheldenfilm des Jahres abgeliefert. Gal Gadot überzeugt als unschuldige und idealistische Wonder Woman und ihre Chemie mit Chris Pine und seinem Team ist in meinen Augen phantastisch.  Jenkins scheut sich als Regisseurin auch nicht davor  ungenierten Superheldenpathos zu inszenieren. Gerade in den durch Humor geprägten Marvelfilmen vermisse ich die Inszenierung der Erhabenheit der Helden etwas.  Der Film Wonder Woman zerstört diese Momente nicht durch humoristische Einlagen, sondern nimmt sich im richtigen Maße ernst. Jenkins geht in ihrer Inszenierung zurück zu dem Gefühl, welches bei mir beispielsweise durch die beiden Supermanstreifen von Richard Donner ausgelöst wird: Superhelden-Gänsehaut. Die Inszenierung der Paradiesinsel steht im starken Kontrast zu den dann später gezeigten eher trostlosen Bildern des Weltkriegsszenarios. Die Action in Wonder Woman finde ich phantastisch. Statt schneller Schnitte, präsentiert Jenkins die Schönheit eines Comicbuchpanels, indem sie die besten Kampfeinlagen in Zeitlupe ablaufen lässt. Natürlich ist auch bei Wonder Woman nicht alles perfekt. Gerade der CGI-Overkill am Ende war mir etwas zu viel und die Auflösung des Gegenspielers hat mich etwas kalt gelassen, trotzdem habe ich den Film mittlerweile unzählige Male gesehen und könnte ihn jetzt schon wieder in den Blu-ray-Player legen.

Jetzt seid ihr gefragt!

Welche waren eure Lieblingsfilme? Haben wir etwas übersehen oder stimmt ihr unseren Meinungen nicht zu? Lasst es uns in den Kommentaren wissen.

 

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