Schundcast 017: Doctor Strange or How I Learned To Stop Worrying


Nach der US-Wahl leben wir in einer seltsamen Welt. In einer noch seltsameren Welt lebt seit kurzem auch Dr. Stephen Strange (Benedict Cumberbatch). Jannik und Stefan haben sich Doctor Strange angeschaut und sprechen ausführlich darüber, wie gut das Thema Magie in Marvels Kinouniversum der Comic-Superhelden Iron Man, Captain America & Co. eingebaut wird. Viel Spaß!

Hinweis: Wir bitten die technischen Störgeräusche in einigen Bereichen des Podcasts zu entschudligen.

Spoilerwarnung: In der ersten Hälfte des Podcasts werden keine überraschenden Handlungsdetails verraten. Wir spoilern erst ab Minute 26. Wenn ihr den Film bis jetzt noch nicht geguckt habt, dann könnt ihr bis dahin hören.

Shownotes:

00.00.01 Vorspann/Begrüßung

  • 00.02.50 Inhaltsangabe
  • 00.06.20  Die „The Ancient One“-Kontroverse
  • 00.11.20 Die Effekte als interdimensionales Jump N´Run
  • 00.14.40 Magier und Superhelden
  • 00.18.30 Drama und Humor in Doctor Strange
  • 00.24.25 Mads Mikkelsen – Ein typischer Marvel-Bösewicht?
  • 00.26.19 SPOILERBEREICH
  • 00.27.00 Tricks und Hokus-Pokus in Doctor Strange
  • 00.30.10 Doctor Strange im Marvel Cinematic Universe
  • 00.36.14 Die After-Credit-Sequenzen
  • 00.43.49 Wie fanden wir Doctor Strange in der Gesamtbetrachtung?
  • 00.51.25 Abschied

Das Schundcast-Team

Jannik:
You-Tube-Kanal
Stefan:
twitter.com/Ensign_Awesome

Unsere Webseite: www.schundkritik.de

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2 Gedanken zu „Schundcast 017: Doctor Strange or How I Learned To Stop Worrying“

  1. Hoppla! Nach kurzer Recherche habe ich festgestellt, dass ich bei 13:55 nicht Jack Kirby, sondern Steve Ditko meinte, als ich von den visuellen Inspirationen für diverse interdimensionale Szenen sprach. Ditkos Zeichnungen sind wirklich abgefahren und auf jedenfall einen Blick wert!

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